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Ganz gleich, ob Sie pflegende, medizinische oder ärztliche Fachperson oder völlig neu in der Kontinenzversorgung sind, Wellspect Education bietet Lerninhalte für Ihren Kenntnisstand.

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Darm
  1. Dysfunktion des Beckenbodens

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    Die Beckenbodendysfunktion (PFD) bezieht sich auf eine breite Konstellation von Symptomen und anatomischen Veränderungen, die mit einer abnormen Funktion der Strukturen innerhalb des Beckenbodenkomplexes zusammenhängen, zu denen das stützende Fasergewebe namens Faszien, die Blut- und Nervenversorgung und insbesondere die Beckenbodenmuskulatur gehören.

  2. IK und TAI können Patienten mit Beckenbodenfunktionsstörungen helfen

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    Eine Dysfunktion des Beckenbodens ist häufig, wird aber nicht häufig erwähnt. In diesem Artikel finden Sie eine Erklärung über die grundlegende Anatomie des Beckenbodens, eine Beschreibung der Symptome und wie diese behandelt werden können, Informationen,die heruntergeladen und an Ihre Patienten ausgehändigt werden können.

  3. Rektozele

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    Eine Rektozele ist eine Ausbuchtung in der vorderen oder hinteren Rektumwand, in der sich Stuhl sammeln kann, was zu einer unvollständigen Entleerung führt. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über diese häufige Erkrankung.

  4. Patientenauswahl für die TAI

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    Eine sorgfältige Patientenauswahl und Begleitung während der Startphase sowie eine gute Nachversorgung sind bei der TAI essenziell, um ein optimales Ergebnis und langfristige Therapietreue zu erreichen.

  5. Was ist TAI?

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    Die „Transanale Irrigation“ (TAI), auch retrograde, rektale oder anale Irrigation, ist eine minimalinvasive Technik zur Darmentleerung.

  6. Multiple Sklerose (MS) und Darmfunktion

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    Multiple Sklerose (MS) ist eine nicht heilbare Erkrankung des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark). Die Symptome sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

  7. Das tiefe anteriore Resektionssyndrom (LARS)

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    Die tiefe anteriore Resektion (low anterior resection) ist ein Verfahren zur Operation von Rektumkrebs. Der vom Tumor befallene Teil des Rektums wird entfernt und das übrige Rektum wieder mit dem restlichen Dickdarm verbunden. Bei diesem Eingriff kann der Schließmuskel in bis zu 90% der Fälle erhalten werden, wodurch dem Patient ein dauerhaftes Stoma erspart bleibt.

  8. Stuhlinkontinenz

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    Stuhlinkontinenz (SI) gehört zu den Symptomen, die von Patienten als am unangenehmsten eingestuft werden, und bei denen Betroffene die größte Scheu haben, sich einem Arzt anzuvertrauen, denn ungewollt Stuhl zu verlieren ist ein Tabuthema.

  9. Verstopfung

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    Verstopfung (Obstipation) ist eines der häufigsten Symptome. Je nach Ursache der Symptome kann nach primärer und sekundärer Obstipation unterschieden werden.

  10. Beurteilung einer Darmsymptomatik

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    Eine detaillierte Beurteilung der Situation ist unabdingbar, um die richtige Therapie für einen Patient zu finden. Relevant sind dabei unter anderem: der allgemeine Gesundheitszustand des Patient, frühere Bauch- und Dickdarmoperationen, eingenommene Medikamente und Angaben zur funktionellen Fähigkeit, rechtzeitig die Toilette zu erreichen, zum Empfindungsvermögen für Vorgänge im Darm und zum aktuellen Darmmanagement.

  11. Darmfunktionsstörungen - Übersicht

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    Darmfunktionsstörungen können verschiedene Ursachen haben. In Betracht kommen neurologische Erkrankungen, bei denen die Weiterleitung von für die Darmfunktion wichtigen Nervenreizen beeinträchtigt ist, oder auch eine Obstruktion. In manchen Fällen kann keine medizinische Ursache für die Funktionsbeeinträchtigung gefunden werden.

  12. Querschnittlähmung – Blasen- und Darmfunktion

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    Die meisten Querschnittgelähmten zeigen deutliche Symptome einer neurogenen Darmfunktionsstörung, wie z. B. Verstopfung (42% der Betroffenen) und Stuhlinkontinenz (bis zu 77% der Betroffenen).

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